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Arbeitslos und Elterngeld

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Arbeitslosengeld

Arbeitslosengeld ist eine Entgeltersatzleistung, die nach dem SGB III geleistet wird.  Das Arbeitslosengeld ist eine Versicherungsleistung. Es wird aus den Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung finanziert .

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Arbeitslosengeld II

Seit dem 1. Januar 2005 gilt das Zweite Buch Sozialgesetzbuch SGB II. Das Gesetz regelt die Grundsicherung für Arbeitsuchende, die erwerbsfähig, aber hilfebedürftig sind. Das bedeutet: gleiche Regeln und gleiche Leistung für alle, Förderung und Service aus einer Hand. Ein wesentliches Anliegen der Reform war es, auch die bisherigen Sozialhilfeempfänger in den Fokus von Förderung und Vermittlung zu rücken.

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Arbeitslosengeld

Arbeitslosengeld ist eine Entgeltersatzleistung, die nach dem SGB III geleistet wird.  Das Arbeitslosengeld ist eine Versicherungsleistung. Es wird aus den Beiträgen zur Arbeitslosenversicherung finanziert .

Das Arbeitslosengeld ist die Leistung einer Risikoversicherung. Die Höhe dieser Leistung bestimmt sich deshalb nicht nach der Dauer oder der Gesamtheit der gezahlten Beiträge zur Arbeitsförderung sondern nach dem versicherten Risiko. Versichertes Risiko ist der wegen Beschäftigungslosigkeit eintretende Entgeltausfall. Aufgabe des Arbeitslosengeldes ist es, den Lebensunterhalt anstelle des ausfallenden Arbeitsentgelts zu sichern.

Nach geltendem Recht beträgt die Höhe des Arbeitslosengeldes deshalb für Arbeitslose mit einem Kind im Sinne des Steuerrechts 67 %, für die übrigen Arbeitslosen 60 % des um die gesetzlichen Abzüge, die bei Arbeitnehmern gewöhnlich anfallen, verminderten Bruttoarbeitsentgeltes.

Die für den Anspruch auf Arbeitslosengeld erforderliche Anwartschaftszeit von zwölf Monaten muss zukünftig grundsätzlich innerhalb der letzten zwei Jahre vor der Arbeitslosmeldung (sog. Rahmenfrist) erfüllt werden. 

Saisonarbeitnehmer sowie Wehr- und Zivildienstleistende, die bisher aufgrund von Sonderregelungen Ansprüche auf Arbeitslosengeld bereits bei einer sechsmonatigen Versicherungszeit erwerben konnten, werden somit bei einer Arbeitslosmeldung mit den übrigen Arbeitnehmern gleichgestellt.

Bezugsdauer:

Nach dem Gesetz zu Reformen am Arbeitsmarkt, das am 01.01.2004 in Kraft getreten ist, beträgt die Höchstdauer des Anspruches auf Arbeitslosengeld künftig grundsätzlich 12, für über 55-jährige Arbeitnehmer 18 Monate.

Die Dauer des Anspruchs auf Arbeitslosengeld hängt von der Dauer des Versicherungspflichtverhältnisses innerhalb der auf 3 Jahre erweiterten Rahmenfrist und dem bei Entstehung des Anspruchs vollendetem Lebensjahr des Arbeitslosen ab: 

 

Versicherungspflicht in den letzten 3 Jahren vor der Arbeitslosmeldung (Monate) Vollendetes Lebensjahr Höchstanspruchsdauer (Monate)
     
12   6
16   8
20   10
24   12
30 55 15
36 55 18
     

 

 

Wichtig: Eine Rahmenfrist wird immer begrenzt durch einen früher entstandenen Anspruch (keine doppelte Berücksichtigung von Versicherungspflichtverhältnissen).

Weitere Neuregelungen mit Wirkung zum 1. Februar 2006:

Grundsätzliche Versicherungspflicht von Wehr- und Zivildienstleistenden:
Künftig sind alle Wehr- und Zivildienstleistenden in der Arbeitslosenversicherung versichert. Bisher waren Wehr- und Zivildienstleistenden, die vor ihrer Dienstzeit nicht dem Kreis der Arbeitnehmer zuzuordnen waren (z.B. Schüler) nicht versicherungspflichtig und konnten damit auch keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld erwerben. Wegen des Wegfalls der sechsmonatigen Sonderanwartschaftszeit für Wehr- und Zivildienstleistende (s.o.) kann allerdings in der Regel allein durch Wehr- oder Zivildienstzeiten kein Leistungsanspruch mehr begründet werden.


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Arbeitslosengeld II

Seit dem 1. Januar 2005 gilt das Zweite Buch Sozialgesetzbuch SGB II. Das Gesetz regelt die Grundsicherung für Arbeitsuchende, die erwerbsfähig, aber hilfebedürftig. Das bedeutet: Gleiche Regeln und gleiche Leistung für alle, Förderung und Service aus einer Hand. Ein wesentliches Anliegen der Reform war es, auch die bisherigen Sozialhilfeempfänger in den Fokus von Förderung und Vermittlung zu rücken.

Hat ein Erwerbsfähiger kein ausreichendes Einkommen oder Vermögen, erhalten er und seine Angehörigen Leistungen, die den Lebensunterhalt sichern. - Das Arbeitslosengeld II.

Die Bestandteile

Hilfebedürftige und ihre Angehörigen erhalten eine Regelleistung, die den Lebensunterhalt sichert. Aber das ist nicht alles. Das Arbeitslosengeld II enthält Zahlungen für Miete und Heizung sowie für die gesetzliche Kranken- und Rentenversicherung. Hinzu kommen gegebenenfalls  Mehrbedarfe, zum Beispiel für Alleinerziehende, oder der befristete Zuschlag nach dem Bezug von Arbeitslosengeld I.

Sich gegenseitig helfen

Bei der Berechnung der Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende zählt nicht nur der Bedarf der Antragstellerin oder des Antragstellers. Einfluss haben auch Einkommen und Vermögen der Menschen, die mit ihm oder ihr unter einem Dach wohnen. Wichtig ist auch, ob es sich um eine Bedarfsgemeinschaft oder eine Haushaltsgemeinschaft handelt.

Zuverdienst

Alle Angebote der Grundsicherung für Arbeitsuchende wollen vor allem eines erreichen: Die Hilfebedürftigen in die Lage versetzen, auf eigenen Füßen zu stehen. Mini-, Midi- und Teilzeitjobs sind geeignet, wenigstens einen Teil des Lebensunterhalts selbst zu verdienen.

Hilfebedürftige, die über ein Einkommen verfügen, brauchen weniger finanzielle Unterstützung vom Staat. Das Einkommen wird daher bei der Berechnung des Arbeitslosengeldes II berücksichtigt; allerdings nicht in vollem Umfang.

Am 01. Oktober 2005 ist das Gesetz zur Neufassung der Freibetragsregelung für erwerbsfähige Hilfebedürftige in Kraft getreten.

Mit dem Gesetz wurden die Hinzuverdienstmöglichkeiten von Arbeitslosengeld II Empfängern durch die Einführung eines pauschalen Grundfreibetrages von 100 Euro monatlich, der die bisherigen Absetzbeträge für private Versicherungen, Riesterrente und Werbungskosten ersetzt, vereinfacht und verbessert.

Geschütztes Vermögen

Hilfebedürftige Arbeitsuchende müssen Vermögen für ihren eigenen Lebensunterhalt verwenden, bevor sie Arbeitslosengeld II beanspruchen können. Bis zu bestimmten Obergrenzen gibt es aber Freibeträge. Sie schützen vor allem die Rücklagen, die der Altersvorsorge dienen.  Außerdem wird ein angemessenenes selbst bewohntes Hausgrundstück genauso wie ein angemessenes Kraftfahrzeug nicht als Vermögen berücksichtigt.

BMAS (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) Infotelefon zur Arbeitsmarktpolitik und -förderung

Tel.:  01805-67 67 12
Montag bis Donnerstags 8 bis 20 Uhr


(* 0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz)

 

Quelle:Bundesministerium für Arbeit und Soziales

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Elterngeld News

Ab wann gibt es das Elterngeld?

Für Frauen und Männer, deren Kind ab dem 1. Januar 2007 geboren wird, tritt das Elterngeld an die Stelle des bisherigen Erziehungsgelds.

Wer hat Anspruch auf Elterngeld?

Anspruch auf Elterngeld hat, wer

  • einen Wohnsitz oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat
  • mit seinem (adoptierten) Kind in einem Haushalt lebt
  • dieses Kind selbst betreut und erzieht und
  • keine oder keine volle Erwerbstätigkeit ausübt.

Nicht voll erwerbstätig bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die wöchentliche Arbeitszeit 30 Wochenstunden im Durchschnitt des Monats nicht übersteigt oder eine Beschäftigung zur Berufsausbildung ausgeübt wird.

Wie hoch ist das Elterngeld?

Das Elterngeld wird in Höhe von 67 Prozent des in den zwölf Monaten vor der Geburt des Kindes durchschnittlich erzielten monatlichen Erwerbseinkommens bis zu einem Höchstbetrag von 1.800 Euro monatlich für volle Monate gezahlt, in denen die berechtigte Person kein Einkommen erzielt.

Weitere Infos finden Sie unter www.der-elterngeldrechner.de

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